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Simon Höfele

Vita

„Hochvirtuos“ (Berliner Morgenpost) und mit „charismatischer Brillanz und Wärme“ (Luzerner Nachrichten) hat sich Simon Höfele schnell als einer der herausragendsten Trompeter seiner Generation etabliert. Simon tritt regelmäßig international mit führenden Orchestern auf, darunter dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem WDR Sinfonieorchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, dem BBC Symphony Orchestra, dem Shanghai Philharmonic Orchestra und dem Orchestre de Chambre de Lausanne.
In der Saison 2025/26 gibt Simon sein Debüt mit PhilZuid und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. Er kehrt zu den Bochumer Symphonikern und dem Wuppertaler Symphonieorchester sowie zu den Festivals Heidelberger Frühling und Kissinger Sommer zurück. Simon war 2024/25 Artist in Residence der Jenaer Philharmonie, einer Saison, in der er auch sein Debüt bei der Tapiola Sinfonietta gab und zum Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und den Stuttgarter Philharmonikern zurückkehrte.
Simon hat mit Dirigentinnen und Dirigenten wie Semyon Bychkov, Alpesh Chauhan, Ryan Bancroft, Kevin John Edusei, Jonathon Heyward, Pietari Inkinen, Vladimir Jurowski, Joana Mallwitz, Andrew Manze, Jonathan Bloxham, Enrico Onofri, Clemens Schuldt, Markus Stenz, Lorenzo Viotti, Duncan Ward und Kahchun Wong zusammengearbeitet.
Als renommierter Kammermusiker hatte Simon Auftritte in der Wigmore Hall, der Tonhalle Zürich, dem Wiener Konzerthaus, dem Concertgebouw, dem Grande Auditório da Gulbenkian, dem L’Auditori Barcelona, dem Müpa Budapest, der Philharmonie Luxemburg, dem BOZAR, der Elbphilharmonie, dem Prinzregententheater und dem Herkulessaal in München sowie beim Cheltenham Music Festival, dem Festival de Radio France et Montpellier Languedoc-Roussillon, dem MITO Festival, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Grafenegg Festival.
Simon hat eine langjährige Duo-Partnerschaft mit der Pianistin Elisabeth Brauß und arbeitet regelmäßig mit anderen Konzertpartnerinnen und -partnern zusammen, darunter dem Pianisten Frank Dupree und dem Komponisten und Pianisten Kaan Bulak.
Als engagierter Verfechter zeitgenössischer Musik wurden mehrere Werke eigens für Simon geschrieben, darunter „Meduse“ (Juni 2024 WDR Sinfonieorchester und August 2024 Lucerne Festival) von Lisa Streich, ICAROS (Dezember 2023 Luzerner Sinfonieorchester) von Helena Winkelman, „Milky Way“ (September 2019, Concertgebouw) und „Orion Arm“ (Mai 2023, Philharmonie de Paris) von Miroslav Srnka, Konstantia Gourzis „Ypsilon, A Poem for Trumpet and Orchestra in five scenes“ (September 2021, Festival Grafenegg), „Three pieces for trumpet“ und das „Concertino for
trumpet and orchestra“ von Mark Simpson (April 2019, Saffron Hall und Mai 2021 Duisburger Philharmoniker) sowie „Fantasy for Trumpet“ von Kaan Bulak (April 2019, London). Darüber hinaus spielt er regelmäßig Werke von Toshio Hosokawa, Christian Jost und Matthias Pintscher und spielte 2012 mit Reinhold Friedrich und dem Schleswig-Holstein Festival Orchestra die Uraufführung von Pintschers Doppelkonzert für zwei Trompeten. Außerdem spielte er mit der Staatsphilharmonie Nürnberg die deutsche Erstaufführung von Detlev Glanerts Trompetenkonzert.
Als aktiver Aufnahmekünstler pflegt Simon eine langjährige Beziehung zu Berlin Classics und erhielt 2020 seinen ersten OPUS Klassik Award für die Trompetenkonzerte von Haydn, Hummel, Arutjunjan und Copland. Die Aufnahme entstand mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und dem BBC National Orchestra of Wales unter der Leitung von Duncan Ward. Simons Folgealben „New Standards“ (Mai 2021) und „Nobody Knows“ (Mai 2023), „Salted Caramel“ und „Pieces of a Dream“ wurden ebenfalls von der Presse hoch gelobt.
Seit Juli 2023 ist Simon Moderator des WDR3-Podcasts KLASSIK CRUSH, in dem er andere Künstler zu Musik, ihrem Leben als Musiker und anderen Themen interviewt. Simon gründete auch „Kunstverlust“, wofür er Personen fotografierte, die sich aktiv für die Erhaltung von Kunst und Kultur engagieren.
Simon ist ehemaliger BBC New Generation Artist, ECHO Rising Star, „Junger Wilder“ vom Konzerthaus Dortmund und SWR New Talent. Er unterrichtet am Royal Birmingham Conservatoire sowie am Royal College of Music und gibt regelmäßig Meisterkurse in ganz Europa.

https://www.simon-hoefele.de/

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